New Waters von Claudia Ackermann
Produktinformationen "New Waters von Claudia Ackermann "
Künstler: Claudia Ackermann
Breite: 110 cm
Höhe: 90 cm
Titel: New Waters
Technik: Mischtechnik auf Leinwand
Auflage: Unikat
Handsigniert: Ja
| Auflage: | Unikat |
|---|---|
| Farbe: | Braun, Bronze, Gelb, Gold, Natur, Orange, Terracotta, Weiß |
| Format: | Querformat |
| Größe (Breite): | bis 120 cm |
| Größe (Höhe): | bis 90 cm |
| Motiv: | Figurativ, Wortkunst |
| Technik / Material: | Collage, Handsigniert, Malerei, Mischtechnik |
Claudia Ackermann geboren 1967 in Lüdenscheid, ist eine freischaffende Künstlerin mit einem vielseitigen und eigenständigen Werk, das sich zwischen figürlicher Darstellung und abstrakter Auflösung bewegt. Heute lebt und arbeitet sie in Kierspe, wo sie neben ihrer künstlerischen Tätigkeit auch eigene Malkurse gibt.
Seit 1999 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Ihre künstlerische Ausbildung absolvierte sie von 2004 bis 2009 am Institut für Ausbildung in bildender Kunst und Kunsttherapie (IBKK) in Bochum im Fachbereich Malerei und Grafik. Ergänzend dazu vertiefte sie ihre Kenntnisse unter anderem in einer Fachfortbildung bei Professor Yong-Yang Yang, die ihren experimentellen Zugang zur Malerei nachhaltig prägte.
Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen im regionalen und überregionalen Raum gezeigt, unter anderem in Dortmund, Köln, Krefeld, Halver und Herzogenrath. Aktuelle Ausstellungsbeteiligungen umfassen unter anderem „Unterwegs“ im Haus Rodenberg in Dortmund sowie die Ausstellungsbeteiligung „Identität und Existenz“ in der Galerie Schmidt im April 2026.
Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit stehen figürliche Darstellungen, die sich bewusst zwischen Erkennbarkeit und Auflösung bewegen. Ihre abstrahierten Figuren sind weder reine Abbildung noch vollständige Loslösung vom Gegenständlichen, sondern Ausdruck eines Spannungsfeldes zwischen Sichtbarem und Empfundenem. Dabei werden Themen wie Verletzlichkeit, Isolation und Druck ebenso sichtbar wie Hoffnung, Zusammenhalt und Liebe. Charakteristisch für ihre Werke ist der Einsatz von Symbolen und Materialien, die zusätzliche Bedeutungsebenen eröffnen. Elemente wie Boote, Pflanzen oder Tiere fungieren als Träger von Emotionen und kulturellen Assoziationen, etwa als Zeichen für Neubeginn, Veränderung oder innere Zustände. Auch Worte, Textfragmente und Überlagerungen werden bewusst eingesetzt, um eine Verbindung zwischen Bild und Betrachter herzustellen.
Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in experimentellen Techniken, darunter der Einsatz ungewöhnlicher Materialien wie Teebeutel, die sie in ihre Malerei und Objekte integriert. Dadurch entstehen vielschichtige Arbeiten, die sowohl visuell als auch haptisch erfahrbar sind. Claudia Ackermanns Werke verstehen sich als offene Bildräume, als Bühne für Unausgesprochenes. Sie laden dazu ein, eigene Gedanken, Erinnerungen und Emotionen in den Bildern wiederzufinden und weiterzudenken.